Prävention


Das Ziel der Goethe-Schule ist es, die Lebenskompetenz ihrer Schülerinnen und Schüler zu fördern.

Um genaue Planungsdaten für gezielte präventive Maßnahmen zu erhalten, haben alle Klassen der Goethe-Schule im November 2014 an einer Befragung mit dem Namen „Schulspiegel“ teilgenommen. Diese Umfrage ist von der Landesstelle für Suchtfragen S.-H. (LSSH), dem Zentrum für Suchtprävention am IQSH und dem Veranstaltungsservice Suchtvorbeugung (VSS) als Projekt angeboten worden. Mittels dieser Befragung ist das Konsum- und Freizeitverhalten unserer Schülerinnen und Schüler ermittelt worden, um gezielte Präventionsmaßnahmen anzubieten. Unser derzeitiges Präventionskonzept ist auf Grundlage der Schulspiegelergebnisse und der fachlichen Beratung durch die Koordinationsstelle für schulische Suchtvorbeugung (KOSS) entstanden. Es wird jährlich geprüft, aktualisiert und auf der Grundlage der Rückmeldung zu einzelnen Projekte, auch durch Äußerungen von Wünschen und Anregungen weiterentwickelt.

Beispiele für unsere Präventionsarbeit:

Orientierungsstufe:

Klassenstufe 7:

Klassenstufe 8:

Klassenstufe 9:

Oberstufe:

Stufenübergreifend:

Hinweis: Bei Problemen steht der Goethe-Schule die Schulpsychologin Dipl. Psych. Maren Stürmer-Andresen zur Verfügung.

Nadine Emmerling (Koordinatorin für Präventionsarbeit)

Hier können Sie das Präventionskonzept als pdf-Download herunterladen (61,3 KB).



Aktuelles zum Thema


Cannabis: Legal- illegal- sch….egal!!?

Schülerinnen und Schüler des E-Jahrgangs besuchten am Dienstag, den 13.03.18, zum Thementag „Cannabis“ den Vortrag von Hr. Dr. Hermanns (Leitender Therapeut des Psychiatrischen Zentrums Rickling, Abt. „Sucht U21“). Die Veranstaltung fand in der Bürgerhalle des Flensburger Rathauses statt. Eingeladen dazu hatte der Kriminalpräventive Rat vertreten durch die Stadtpräsidentin Fr. Krätzschmar.

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NEU! „Zeit-, Stress- und Selbstmanagement“ – ein Angebot für Schülerinnen und Schüler der Oberstufe

Private Sorgen oder Probleme, Klausuren, zusätzliche Lernleistungen, Notendruck und oftmals auch die eigenen Erwartungshaltungen werden von Schülerinnen und Schülern bisweilen als belastend wahrgenommen.

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Von Mäusen und anderen Menschen – Ein Präventionsprogramm für die 8. und 9. Klassen zum Thema „Medienkonsum“

Bei jedem dritten Mädchen und jedem sechsten Jungen zwischen 13 und 16 Jahren gibt es laut der AOK einen Hinweis auf einen gestörten Medienkonsum. Das Präventionsprogramm „Von Mäusen und anderen Menschen“ soll dieser Entwicklung präventiv entgegenwirken. Es besteht aus einem 45minütigen Theaterstück und einer klasseninternen Nachbereitung im Ansch…

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